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3.4. VMware-Kernelmodule3.4.1Die Virtualisierungssoftware VMware kommt mit vorkompilierten Kernel-Modulen für verschiedenste Distributionen. Da es auch für ein Unternehmen nicht immer möglich ist, ständig zig Linux-Distributionen im Auge zu haben (ja, es gibt mehr als die üblichen Verdächtigen), hat man sich bei VMware dazu entschlossen die Kernel-Module nicht nur binär, sondern auch kompilierbar auszuliefern. Meistens kann man davon ausgehen, daß ein Mainstream-Distributions-Kernel ca. sechs Monate nach Erscheinen direkt von VMware mit einem binären Kernel-Modul unterstützt wird. Hier eine Übersicht der VMware-Versionen und der Liste der jeweilig unterstützten Gast-Betriebsysteme:
Installation/Upgrade der KernelmoduleSobald der Kernel von SuSE wie auch immer angefasst wurde (bspw. durch ein Sicherheitsupdate) müssen folgende Schritte durchgeführt werden: (Anleitung für Kernel 2.4/2.6, also SuSE 9.0/9.1 und neuer):
Weitere Informationen zur Installation von VMware sind auf http://www.opensuse.org/Setting_up_VMware_on_SUSE_Linux zu finden. Nach einem Kernelupdate lohnt sich auch ein Blick auf http://www.opensuse.org/Recovering_VMware_Workstation_After_a_Kernel_Update. — Martin Mewes (cboltz)
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| 3.4. VMware-Kernelmodule http://suse-linux-faq.koehntopp.de/q/q-install-vmware.html |
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